Gedanken zum „Todesstreifen“ an der ehemaligen Grenze der DDR zur BRD

Ob in Gedenkstätten, Medien oder im Fernsehen, die Grenze zur BRD wird heute gleichgesetzt mit einem Todesstreifen und wider besseres Wissen mit viel Phantasie ausgeschmückt. Sicher auch dadurch begünstigt, dass zu DDR-Zeiten, als die Menschen gern etwas über Grenze und Grenzregime gewusst hätten, vieles geheim war und heute, wo alles zugänglich ist, nur noch wenige die historische Wahrheit sehen wollen. 2019 im 30. Jahr des „Mauerfalls“  erlangt dieses Thema natürlich besondere Bedeutung. 

Ich nehme es deshalb zum Anlass, mit Fakten zur Aufklärung beizutragen. Dass die Meinungen dazu auseinander gehen werden, ist mir bewusst. 

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"Mauerfall"

  Erkenntnisse nach 30 Jahren

( von Oberst a.D. Frithjof Banisch, März 2019 )

 

Jedem Bundesbürger wird seit Jahrzehnten von den politischen Eliten erklärt,  dass Grenzregime im Widerspruch zur Freiheit des Bürgers stehen. Als der Beweis  mussten und müssen das Beispiel des Grenzregimes an der  Staatsgrenze der DDR zur BRD und die Grenze zu Berlin (WEST)  herhalten, ohne die wahren Verursacher der Grenze zu benennen. Erst als  sich dieses vom Westen stets mit den Schlagworten  „Mauerschützen“, „Todesstreifen“, und dem  erfundenen „Schießbefehl“ usw. verteufelte Grenzregime im November 1989 erledigt hatte, war grenzenlose Freiheit für alle Deutschen in Einheit möglich.

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